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Rechtliche Informationen
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Mit [BITTE ERGÄNZEN] gekennzeichnete Angaben hängen von Rechtsform, Gewerbe, Hosting, Zahlungsdiensten und der tatsächlichen Nutzung ab. Nicht zutreffende Abschnitte müssen entfernt werden.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Entwurf für Software-as-a-Service, Webdesign, Automatisierung und KI-Dienstleistungen. Version 1.0, Stand 20. Juli 2026.

1. Geltungsbereich und Vertragspartner

Diese AGB gelten für Verträge zwischen Dervono [vollständiger Firmenwortlaut, Rechtsform und Anschrift] („Dervono“) und ihren Kunden über Software, digitale Leistungen, Beratung, Webdesign, Automatisierungen und KI-gestützte Dienstleistungen. Abweichende Bedingungen gelten nur bei ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung.

B2B-Ausrichtung: Angebote richten sich grundsätzlich an Unternehmer im Sinn des UGB/KSchG. Verträge mit Verbrauchern werden nur nach ausdrücklicher Annahme geschlossen; zwingende Verbraucherschutzrechte bleiben unberührt.

2. Angebot und Vertragsschluss

Darstellungen auf der Website sind unverbindliche Informationen. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung, Unterzeichnung eines Angebots, Freischaltung eines kostenpflichtigen Kontos oder Beginn der Leistung auf Wunsch des Kunden zustande. Angebote sind, sofern nicht anders angegeben, 14 Tage gültig.

3. Leistungsumfang

Art, Umfang, Termine und Vergütung ergeben sich aus Angebot, Leistungsbeschreibung oder Bestellprozess. Dervono darf Leistungen weiterentwickeln, sofern Kernfunktionen und berechtigte Interessen des Kunden nicht wesentlich beeinträchtigt werden. Zusatzleistungen, Änderungswünsche und Arbeiten außerhalb des vereinbarten Umfangs werden nach Aufwand verrechnet.

4. Mitwirkungspflichten

Der Kunde stellt rechtzeitig vollständige und rechtmäßige Inhalte, Zugänge, Freigaben und Informationen bereit, prüft Zwischenergebnisse und benennt Ansprechpartner. Verzögerungen oder Mehraufwand aufgrund fehlender Mitwirkung können Termine verschieben und gesondert verrechnet werden. Der Kunde sichert zu, über alle erforderlichen Rechte an bereitgestellten Inhalten und Daten zu verfügen.

5. SaaS-Zugang, Verfügbarkeit und Änderungen

Dervono gewährt für die Vertragsdauer ein einfaches, nicht übertragbares Recht zur vertragsgemäßen Nutzung. Zugangsdaten sind geheim zu halten. Eine ununterbrochene Verfügbarkeit ist technisch nicht geschuldet. Wartung, Sicherheitsmaßnahmen, höhere Gewalt und Störungen außerhalb des Einflussbereichs können zu Unterbrechungen führen. Ein konkretes Service-Level gilt nur, wenn es gesondert vereinbart wurde.

6. KI-Funktionen

KI-Ausgaben können fehlerhaft, unvollständig oder ungeeignet sein und ersetzen keine Rechts-, Steuer-, Medizin- oder sonstige Fachberatung. Der Kunde muss Ergebnisse vor Verwendung prüfen. Dervono schuldet, sofern nicht ausdrücklich vereinbart, keinen bestimmten inhaltlichen Erfolg. Der Kunde darf keine rechtswidrigen, vertraulichen oder besonders sensiblen Daten eingeben, soweit dies nicht ausdrücklich vertraglich und datenschutzrechtlich abgesichert ist.

7. Preise, Abrechnung und Zahlung

Alle Preise verstehen sich [netto zuzüglich Umsatzsteuer / aufgrund Kleinunternehmerregelung ohne Umsatzsteuer – Zutreffendes wählen]. Einmalige Leistungen werden nach Vereinbarung, wiederkehrende Entgelte im Voraus abgerechnet. Rechnungen sind binnen 14 Tagen ohne Abzug fällig. Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugszinsen und angemessene Betreibungskosten. Dervono kann nach Mahnung und angemessener Nachfrist Leistungen sperren.

8. Laufzeit und Kündigung

Einmalige Projekte enden mit vollständiger Leistungserbringung. Abonnements laufen für die vereinbarte Mindestdauer und verlängern sich jeweils um [einen Monat / zwölf Monate], sofern sie nicht mit einer Frist von [14/30 Tagen] zum Laufzeitende gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Zwingende Sonderregeln für Verbraucher gehen vor.

9. Abnahme bei Projektleistungen

Nach Fertigstellungsanzeige prüft der Kunde das Werk innerhalb von zehn Werktagen und meldet wesentliche, reproduzierbare Mängel konkret. Erfolgt keine Meldung und wird das Werk produktiv genutzt, gilt es im unternehmerischen Geschäftsverkehr als abgenommen, soweit gesetzlich zulässig. Unwesentliche Mängel hindern die Abnahme nicht.

10. Nutzungsrechte und geistiges Eigentum

An Standardsoftware, Frameworks, Vorlagen, Bibliotheken, Methoden und vorbestehenden Bestandteilen verbleiben sämtliche Rechte bei Dervono oder Dritten. Nach vollständiger Zahlung erhält der Kunde an individuell geschaffenen Arbeitsergebnissen die im Angebot bezeichneten Nutzungsrechte. Fehlt eine Regelung, wird ein einfaches, nicht übertragbares Recht für den vereinbarten Geschäftszweck eingeräumt. Open-Source- und Drittanbieterbestandteile unterliegen ihren jeweiligen Lizenzen.

11. Kundendaten, Datenschutz und Datensicherung

Der Kunde bleibt für die Rechtmäßigkeit seiner Datenverarbeitung verantwortlich. Soweit Dervono personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, schließen die Parteien einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Der Kunde erstellt angemessene eigene Sicherungen exportierbarer Daten, sofern keine Backup-Leistung ausdrücklich vereinbart ist. Nach Vertragsende können Daten nach einer Übergangsfrist von [30/60/90 Tagen] gelöscht werden, soweit keine gesetzlichen Pflichten entgegenstehen.

12. Drittanbieter

Leistungen können Dienste Dritter voraussetzen, etwa Hosting, Domains, E-Mail, Zahlungsdienste oder KI-Modelle. Deren Bedingungen können zusätzlich gelten. Preis-, Funktions- oder Verfügbarkeitsänderungen von Drittanbietern liegen außerhalb des Einflussbereichs von Dervono; notwendige Anpassungen werden dem Kunden möglichst früh mitgeteilt.

13. Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregeln mit den im unternehmerischen Verkehr zulässigen Abweichungen. Der Kunde hat Mängel unverzüglich und nachvollziehbar zu melden und Dervono Gelegenheit zur Verbesserung zu geben. Für Fehler aufgrund kundenseitiger Änderungen, ungeeigneter Systemumgebung, Drittanbieter oder nicht vertragsgemäßer Nutzung besteht keine Gewährleistung.

14. Haftung

Dervono haftet unbeschränkt für Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, Personenschäden und Fälle zwingender gesetzlicher Haftung. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet Dervono im unternehmerischen Verkehr nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden; entgangener Gewinn, mittelbare Schäden und Folgeschäden sind, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen. Eine allfällige summenmäßige Haftungsgrenze ist im Einzelvertrag festzulegen und darf zwingendes Recht nicht unterschreiten.

15. Referenznennung

Dervono darf Name und Logo des Kunden nur nach gesonderter Zustimmung als Referenz verwenden. Eine Zustimmung kann mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

16. Vertraulichkeit

Beide Parteien behandeln als vertraulich erkennbare Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse geheim und verwenden sie nur zur Vertragserfüllung. Gesetzliche Offenlegungspflichten bleiben unberührt.

17. Höhere Gewalt

Keine Partei haftet für Verzögerungen durch Ereignisse außerhalb angemessener Kontrolle, insbesondere Naturereignisse, Krieg, behördliche Maßnahmen, großflächige Ausfälle, Cyberangriffe trotz angemessener Schutzmaßnahmen oder Störungen kritischer Drittanbieter. Leistungspflichten ruhen für die Dauer des Ereignisses.

18. Schlussbestimmungen

Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss seiner Verweisungsnormen und des UN-Kaufrechts. Für Unternehmer wird die ausschließliche Zuständigkeit des sachlich zuständigen Gerichts am Sitz von Dervono vereinbart. Für Verbraucher gelten die zwingenden gesetzlichen Gerichtsstände. Änderungen und Nebenabreden sollen aus Beweisgründen in Textform erfolgen. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt der übrige Vertrag unberührt.

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Stand: 20. Juli 2026